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Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA)

Im letzten Jahrzehnt haben sich an zahlreichen Standorten der Küstenbundesländer Industrie- und Dienstleistungsunternehmen der Off- und Onshore-Windenergie rasant entwickelt. In diesem Zuge sind auch regionale Branchennetzwerke entstanden, die heute in ihrer Gesamtgröße Ausdruck der schnellen Entwicklung einer völlig neuen Branche sind.

 

Die OWIA spricht für etwa 450 in den Netzwerken organisierte Firmen, Institute und Organisationen der Branche und vertritt engagiert industrie- und energiepolitische Interessen entlang der Wertschöpfungskette von Projektentwicklern und Betreibern, Anlagenherstellern, Zulieferern und den damit verbundenen Dienstleistern.

Die OWIA ist Ausdruck der Überzeugung, dass nur das gemeinsame Eintreten für langfristig stabile technische, regulatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen erfolgreich sein kann, um den beschleunigten Aufbau und die Sicherung einer deutschen Offshore-Wind-Industrie, insbesondere an den Küsten von Nord- und Ostsee, sicherzustellen. Offshore-Windenergie ist darüber hinaus ein europäischer und globaler Markt, auf dem die deutsche Offshore-Industrie ihren Technologievorsprung nur durch Kooperation erhalten kann.

Der Schulterschluss der großen Norddeutschen Windenergienetzwerke ist ein wichtiger Schritt, die Offshore-Windenergie als Fundament der Energiewende zu etablieren. Die OWIA tritt dafür ein, dass in Nord- und Ostsee stetig hohe installierte Offshore-Leistungen geordnet und verlässlich entstehen. Die Windparks auf See tragen durch Ihre hohe Auslastung und dank sehr guter Windverhältnisse auch bedeutend zur Stabilisierung der Energiesysteme bei.

Die OWIA hat die Aufgabe, die politische Kommunikation der norddeutschen Windenergienetzwerke zum Thema Offshore-Windenergie noch stärker zu bündeln und in unmittelbarer Nähe der fachlichen und politischen Diskussion zum Ausbau der Offshore-Windenergie als direkter Ansprechpartner zu dienen.